Archiv der Kategorie: Eigene Schnitte

Weihnachtskleid Sew Along 2018 – 3 – erster Zwischenstand

Sonntag, 9.12.2018 – Erster Zwischenstand.
Hier die Berichte dazu

Die Fragen des Treffens:
Das Probemodell ist genäht und passt. Jetzt geht es weiter.
Nichts passt. Der Schnitt nicht zu mir, der Stoff nicht zum Schnitt. Hilfe!!!
Ach, alles nicht so schlimm. Weihnachten hat 3 Tage, ich nähe jetzt das 2. Kleid.

Ich bin angekommen und jetzt quasi im Flow. Die Arbeit am Modell gefällt mir sehr. Schritt für Schritt beantworte ich mir die Fragen des Projektes. Ein sehr interessanter Prozess. Schon im letzten Jahr hat mir diese Art der Arbeit wärend des Sew Along „vom Laufsteg in den Kleiderschrank“ organisiert von Monika und Yvonne sehr gefallen. Ich arbeite nichts ab sondern plane und gestalte jeden Schritt im Prozess selber.

Im Ausstellungskatalog der tollen Chanelausstellung in Mettingen 2013 kommt mein Modell auch vor. Unten Fotos vom Katalog. Das Ensemble war aber nicht Gegenstand der Ausstellung sonst hätte ich mich sicher erinnert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welche Fragen haben sich mir gestellt?

Schnittmuster:

Der Rock und das Top sehen  vom Schnitt her sehr einfach aus.
Der Rock hat ein gerades Plisseeunterteil und einen breiten glatten Sattel. Ich verwende hier elastische gedoppelte Mikrofaser aus der Dessousstoffekiste. Als Schnitt habe ich den oberen Teil meines selbstkonstruierten Rockschnitts verwendet. Statt eines Taillenbundes werde ich oben ein breites Gummi einziehen. Und weil das Plissee sehr durchsichtig ist habe ich den Rock gefüttert. Noch ist der Rock viel zu lang. Das ändere ich wenn auch das Oberteil fertig ist.

Für das Oberteil verwende ich einen meiner T-Shirtschnitte. Über den Verlauf des Halsausschnitts und die Länge des Teil entscheide ich auch erst, wenn ich beides gemeinsam anziehen kann. Zunächst muss ich aber die Biesen in den Stoff einnähen und erst dann schneide ich zu. Es gelingt mir nämlich nicht zu berechnen, wieviel breiter der Stoff wegen der Biesen sein muss. Ich habe auch entschieden die linke Seite des Strickstoffs als sichtbare Seite zu verwenden. Sie ist stumpfer und der Kontrast zu den beiden anderen Stoffen gefällt mir besonders gut.

Das Einnähen der Biesen ist eine wirkliche Fleißarbeit. Es wird nicht exakt, etwas krumm und schief, handgenäht, von einer Laiin eben.

 

 

 

 

 

Verarbeitung schwieriger Stoffe:

Dünnes Plissee
Die Falten habe ich erfolgreich mit Klebeband gebändigt:

Über die Verarbeitung des Saumes denke ich noch nach. So gefällt es mir noch nicht.

Dehnbare Mikrofaser für den Sattel des Rocks
Der Stoff wurde gedoppelt. So hat er ein größere Stabilität bekommen, sitzt jetzt gut und ist gleichzeitig sehr bequem. Es ist kein Reißverschluss nötig, ich kann so in den Rock einsteigen.

Gürtel aus dehnbarem Mikrofaserstoff
Das habe ich erfolgreich gemeistert. Diese Videoanleitung hat mir dabei gute Dienste geleistet. Die Idee mit dem aufbügelbaren Bundfix hat es hier gebracht. Es fehlen noch die Löcher für den Dorn.

Und das ist der Zwischenstand:

 

mein erster Beitrag
der zweite Beitrag

und hier noch die nächsten Termine des Sew Along:
Sonntag, 16.12.2018 – Zweiter Zwischenstand
Mittwoch 26.12.2018 – Finale

 

Vom Laufsteg in den Kleiderschrank 5.2 Finale / Tweedkleid / McQueen FW 17/18

Heute ist Finale des fünften Durchgangs von Yvonne/yvonetsurreal und Monika/Wollixundstoffix  Aktion „Vom Laufsteg in den Kleiderschrank“.  Dieser fünfte Durchgang hat mir  ein wunderbares neues Winterkleid gebracht.  Danke Monika und Yvonne. Es war mir ein Vergnügen. Und ich hoffe den anderen Teilnehmerinnen ging es auch so.

 

 

 

Dieses Kleidungsstück ist meine Inspiration, ein Kleid aus Fancy-Tweed, aus der Herbst- Winterkollektion 17/18 des Modehauses Alexander McQueen.   Mehr darüber in Teil 5.1  und Teil 5.2.

Es gab überwiegend Kleidung mit der wilde Tweedvariante mit vielen losen Fäden auf dem Laufsteg im Januar in London, verkauft wurde dann mehr Kleidung mit der gemäßigteren Tweedvariante. Wishing Tree Tweed wurde der Stoff genannt und da klingen die Wunschbäume in Cornwall (und sonstwo in GB) an die mit Fäden und Stoffstreifen behangen, Wünsche übertragen und Glück bringen sollen. Nun denn, wenns mir Glück bringt.

Der Schnitt ist schlicht und einfach:
körperbetontes Oberteil, Brustabnähern von der Seitennaht aus, Nähte in der hinteren Mitte und der vorderen Mitte und Reißverschluss im Rücken,
halber Ärmel, normale Form,
gemäßigter 4 Bahnenrock,  sitzt in der natürlichen Taille,
alle Teile sind quer zum Fadenlauf zugeschnitten,
die Säume sind überall ausgefranst, vollständig gefüttert mit Seide.

Ich habe die Gelegenheit wahrgenommen und endlich meinen Grundschnitt erneuert. Dieses Mal habe ich als Grundlage das System von Suzy Furrer, Apparel Arts  aus Oakland genommen. Mir standen ihr Buch Building Pattern und die Kurse bei Craftsy zur Verfügung. Das hat gut geklappt.

Das Probekleid aus Nessel hat mit wenigen Modifikationen gepasst.

Der gewählte Stoff ist lose gewebt. Alle Teile werden quer zu Fadenlauf verarbeitet. Also habe ich mich beim Nähen vorsichtig vorgetastet und immer erst die Teile zugeschnitten wenn ich sie brauchte. Alle Schnittkanten habe ich knapp neben dem Verlauf der Naht zunächst mit der Nähmaschine mit einer Stütznaht versehen. Das fertige Oberteil habe ich zwei Nächte aushängen lassen bevor der Rock montiert  wurde.

Tatsächlich hatte sich das rückwärtige Oberteil um einige Zentimeter gelängt.  Erst danach habe ich die rückwärtige Mittelnaht mit einem Streifen Einlage bebügelt und den oberen Teil des Reissverschlusses angenäht. Auch der Rock wurde mehrere Tage ausgehängt und erst dann endgültig mit dem Oberteil verbunden und der Reissverschluss fertig genäht. Leider passten die Streifen nicht mehr exakt. Die Taillennaht sitzt aber ziemlich genau da wo sie sitzen soll und der Reissverschluss zeigt keine Beulen. Die Weite im Rücken ist ein perfekter Kompromiss zwischen Beweglichkeit und Faltenfreiheit.

Das ganze Kleid ist mit Seidenstoff gefüttert. Auch hier ist das Oberteil quer zum Fadenlauf verarbeitet.

 

 

Beim Rock hat der Futterstoff nicht mehr für diese Verarbeitung gereicht. Die Kanten habe ich nicht versäubert sondern nur mit der Stütznaht gesichert.

 

 

 

 

 

 

 

Die Ärmel sind nicht gefüttert und die Nähte in die den Ärmel gebügelt. So stützen die rohen Fäden die Kugel an der Schulter, fast wie ein kleiner Ärmelfisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz am Schluss habe ich die Ärmelsäume, den Halsauschnitt und den Saum gerade geschnitten, in 2 cm abgenäht und dann ausgefranst. Ich bin sehr zufrieden mit dem Kleid, ein warmes schickes  Winterkleid das zudem bequem, alltagstauglich und waschmaschinenfest ist. Und es ist noch etwas Stoff übriggeblieben. Ich habe daraus einen Rock, ebenfalls aus der McQueen Kollektion nachgenäht.

 

 

 

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MMM – Dreikahs Liste

Ich nehme mal die letzten 3 Punkte von Karins Liste auf und interpretiere meine heutige Kleidung so:

 

  • einen älteren Schnitte, den ich gerne immer wieder nähe,
  • was Buntes, das ja schon mein Markenzeichen zu sein scheint,
  • oder lieber doch was und Einfarbiges, damit man ich mich im Spiegel wiedererkenne.

Rock eigen Sorbetto

 

 

 

Ältere Schnitte
Buntes

Sorbetto mit Ärmeln, mindestens das Achte, neulich habe ich 3 Stück davon genäht. Sie gehören zu meinen Brot- und Buttertops. Hier habe ich Wachsprint aus Köln verwendet. Den Stoff habe ich beim Nähbloggerinnentreffen im November 15 gekauft.

Ältere Schnitte
Einfarbiges

Der Rock, nach eigenem Schnitt, ist der erste seiner Art, danach sind noch mindestens 10 weitere entstanden. Dieser Stoff kommt aus einer Second Hand Sammlung und ist alter Anzugstoff aus Wolle, unzerstörbar, macht keine Falten und sitzt.

 

 

 

MMM Rock eigen Nina Sorbetto

 

 

 

 

Ältere Schnitte
Einfarbiges

Darüber trage ich einen Nina Cardigan, davon gibt es 5 Stück in verschiedenen Farben. Hier habe ich ihn in der Taille geknotet. Manchmal stören mich die langen Stoffstreifen des Vorderteils.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MMM Rock eigen schwaze Walkjacke Sorbetto Nina

 

Ältere Schnitte
Einfarbiges

Und zum Gang auf dem Markt kommt noch die schwarze Walkjacke nach Vogue 8714 drüber. Sie ist ein Einzelstück aber wenn sie aufgetragen ist, nähe ich sofort wieder eine identische Jacke. Seit mehr als 3 Jahren ist die Jacke in Herbst, Winter und im Frühling eins der wichtigsten Kleidungsstücke.

Der Nina Cardigan stört hier. Ich binde die langen Vorderteile um meine Taille und stecke die Enden in den Rockbund. So hält alles warm und sieht besser aus.

 

Das wars für heute. Einen schönen Tag und schaut euch die Kleidungsschau beim MMM an.

 

Unabhängiger werden von Schnittmustern – Teil 3 – Aufspreizen

WF Kleid AdF

 

Es ist dunkel heute und so ist auch das Foto (ich werde es ersetzen). Ich trage das Kleid, dass ich aus meinem T-Shirtgrundschnitt konstruiert habe. Immi und ich beschäftigen uns damit, wie wir auf der Basis von Grundschnitten eigene Modelle entwickeln bzw nachkonstruieren können und wir zeigen monatlich einen Aspekt davon. Übrigens hat „sewing addicted“ letzte Woche genau beschrieben wie sie mit ihrem Grundschnitt ein gekauftes Schnittmuster anpasst. Das ist auch eine großartige Funktion von Grundschnitten. Ihr Post ist sehr lesenswert.

Hier sieht man meinen Entwicklungprozess Stück für Stück.

Konstruiert wurde ein gemäßigter Wasserfallausschnitt und eine Taillenraffung. Gemäßigt denn der gewählte Stoff ist ein sehr dicker Romnitjersey. Mein Ursprungsplan war es, die Karos am Oberteil durch die Spreizung auf die Spitze zu stellen. Das hätte sicher einen tollen Effekt ergeben. Ich habe keinen dünneren guten karierten Jersey gefunden und so laufen die Linien nur etwas schräg.

Kleider dieser Art gab es in den letzten Jahren immer wieder. V.Westwood hat mit diesem Elementen gearbeitet: z.B. Dress Anglomania 2015, bekannt ist auch Burda 118A-102012-DL.
Aufspreizungen der Schnittmusterteile gibt es aber an ganz vielen Modellen. Wenn das Prinzip verstanden ist, hat die Schneiderin unendliche Möglichkeiten ihren Grundschnitt schnell zu variieren.

Die Raffungen unter der Brust und an der Schulter beim Kleid Butterick 5951 könnte man so entwickeln.

T-Shirts mit Wasserfallausschnitten nähe ich mir immer mal wieder. Je nach dem wie weit ich das Schnittteil aufspreize geht der Wasserfall bis zum Busen oder endet darüber. Hier kann man das sehen.

Wasserfallausschnitt Tiefe 1

Das Kleid hat die kleinste Aufspreizung, das grüne Shirt die größte. In bestimmten Situationen ziehe ich da sogar ein Hemd drunter.

Shirt Wasserfalltiefe 1 Shirt Wasserfalltiefe 2

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Konstruktion von Wasserfall und Taillen-spreizung habe ich, wie üblich,  eine extra Post geschrieben, hier zu finden.
In einigen Tagen geht es mit Immis Beitrag weiter. Auch sie hat sich mit diesem Thema beschäftigt.

 

Eigene Schnitte – Jerseykleid – aufspreizen

WF Kleid Puppe hintenWF Kleid vorne Puppe

 

 

Das Kleid an der Scheiderpuppe von vorne und von hinten und von innen

WF Kleid innen vorne WF Kleid innen hinten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konstruiert wurde ein gemäßigter Wasserfallausschnitt und eine Taillenraffung. Gemäßigt weil der gewählte Stoff ein sehr dicker Romanitjersey ist.

Kleider dieser Art gab es in den letzten Jahren immer wieder. V.Westwood hat mit diesem Elementen gearbeitet: z.B. Dress Anglomania 2015, bekannt ist auch Burda 118A-102012-DL.
Aufspreizungen der Schnittmusterteile gibt es aber an ganz vielen Modellen. Wenn das Prinzip verstanden ist, hat die Schneiderin unendliche Möglichkeiten ihren Grundschnitt schnell zu variieren.
Ausgangspunkt der Schnittentwicklung dieses Kleides war mein erprobter T-Shirtgrundschnitt mit langem Arm. Die Schnittmustermanipulation findet fast ausschließlich am Vorderteil statt. Weil das Originalschnittteil zu groß ist um gute Fotos zu machen demonstriere ich die Veränderungen an einem kleinen Pappmodel. Das Pappmodell ist nicht maßstabsgetreu:

WF Kleid Schnitt 1

 

 

 

Das halbe Vorteilteil, pur.

 

 

 

 

 

 

 

 

WF Kleid Schnitt 2

 

  1. Verbreitern des Ausschnitts.
  2. Vertiefen des Ausschnitts vom Halspunkt nach unten um 10 cm (roter Pfeil).
  3. Neuen Halsausschnitt ausschneiden.
  4. Einzeichnen von drei „Spreizlinien“,
    der Verlauf ist frei entschieden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WF Kleid Schnitt 3

 

 

  1. Aufspreizen des Schnittteils.Je stärker das Schnittteil (besonders auch im Armloch) aufgespreizt wird um so tiefer geht der Wasserfall.
    hier habe ich nur eine moderate Aufspreizung gewählt weil der Stoff sehr dick ist. Bei dünnem Jersey sieht ein breiter tiefer Wasserfall sehr schön aus.
  2. Unter das Schnittteil zur Verstärkung Papier kleben.

 

 

 

 

 

 

 

WF Kleid Schnitt 3a

 

  1. Die vordere Mitte (hier verläuft auch der Stoffbruch) einzeichnen und bis oben verlängern.
  2. Oben den angeschnittenen Beleg (grün) dazu malen. Hier ist das nicht korrekt passiert. Auf dem nächsten Bild sieht man es richtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WF Kleid Schnitt 4

 

 

  1. Über die vordere Mitte stehende Teile abschneiden.
  2. Den Beleg richtig aufzeichnen.Die Schulterlinie des Belegs und die Schulterlinie des Schnittteils müssen identisch sein denn zwischen beiden Teilen wird später die hintere Schulterlinie genäht.Der Wasserfallausschnitt ist fertig. Jetzt muss nur noch der hintere Ausschnitt angepasst werden und ich könnte gemeinsam mit dem Ärmelteil ein T-Shirt mit Wasserfall nähen.

 

 

 

 

 

WF Kleid Schnitt 5

 

  1. Zu diesem Zeitpunkt habe ich das Vorderteil mit dem Wasserfallausschnitt auf neues Papier kopiert.
  2. Einzeichnen der Taillenlinie.
  3. Verlängern des Schnittteils bis zur gewünschten Kleiderlänge.Dieser Schnitt könnte jetzt gemeinsam mit dem angepassten Rückenteil und den Ärmel zu einem Jerseykleid genäht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WF Kleid Schnitt 6

 

  1. Verdoppeln des Schnittteils.Wir brauchen das ganze Vorderteil denn die Manipulation finden nur auf einer Seite statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WF KLeid Schnitt 7

 

  1. Einzeichnen der Aufspreizlinien.Ich habe den Ausgangspunkt etwas oberhalb der Taille gesetzt den das sieht bei meinem runden Bauch besser aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WF Kleid Schnitt 8

 

  1. Auschneiden der Linien.
  2. Aufspreizen.Je mehr Aufgespreizt wird umso mehr Falten entstehen. Auch hier habe ich mich für eine moderate Ausspreizung entschieden weil der Stoff so dick ist.
  3. Papier zur Stabilisierung unterkleben.

 

 

 

 

 

 

 

WF Kleid Schnitt 9

 

  1. Den Fadenlauf einzeichnen.Gut sieht auch ein Fadenlauf quer zum unteren Saum aus.
  2. Die Aufspreizungen an der Taille müssen mit Passzeichen versehen werden.Das durch das Verschieben entstandene „Zuviel“ wird beim Nähen mit Falten oder wie bei mir, mit einkräusen wieder reduziert, damit die linke Vorderteilseite und die linke Rückenteilseite  aufeinander passen.
  3. Noch den Ausschnitt des Rückenteils anpassen und das Kleid kann genäht werden.

 

 

 

 

 

So sieht mein Schnitteil im Original aus. Die Brustabnäher habe ich auch eingekräuselt.

WF Kleid Schnitt Taillenraffung innen WF Kleid Schnitt Brustraffung innen

 

 

 

 

 

Beim Originalschnittmuster liegt die Taillenaufspreizung noch genau an der dünnsten Stelle. Beim Nähen und Anpassen des Kleides habe ich sie später etwas höher gelegt. Da ich keine ausgeprägte Taille habe und der Stoff aus Strick ist war das kein Problem.
WF Kleid vorderes Schnittteil

Auf die Schultern habe ich wieder BH Halterbänder genäht. das Kleid bleibt ungefüttert. Ich trage es mit Unterkleid.

 

WF Kleid innen Schulter