Der letzte und abschließende Prozess in der Herstellung von Kleidung ist die Integration des einzelnen Stückes in die Garderobe. Bei Einzelstücken wie einem Festtagskleid ist das unproblematisch. Sie bleiben Solitäre und allenfalls die Kombination mit Accessoires ist zu bedenken; na ja und das „Darüber“, der Mantel, die Jacke. Ganz anders ist das mit „Alltagskleidung“, mit Stücken die ich für den täglichen Gebrauch genäht habe.
Neu zur Bewährung steht die rote Jacke an. Ich trage sie heute zum Einkauf auf dem Markt. (Und den wunderbaren Frühlingsstrauß habe ich dort gefunden. Die ersten Schachbrettblumen, hier als Foto im Hintergrund.) Null Grad, sanfter Schneefall, mit Schal und warmem Pulli müsste das gehen. Rot ist ein Ausrufezeichen. Diese Farbe drängt sich in den Vordergrund und wird beachtet. Sogar bei den MMMittwochspräsentationen kann ich das beobachten: Ist die rote Farbe besonders dominant in dem kleinen Linkibild, so erhöhen sich die Zugriffe auf die Seite! Das ist vermutlich bei anderen leuchtenden klaren Farben ähnlich, bei Rot ist es besonders auffällig.
Für mein Empfinden müssen solche Kleidungsstücke mit einem Ausrufezeichen besonders sorgfältig kombiniert werden. In meiner Garderobe befinden sich immer ein bis zwei rote Jacken, diese ist aber anders. Sie hat eine schwarz weiße Dekoration, sie ist also nicht so kombinierfreudig. Ich bin gespannt was mir mit dieser Jacke in den nächsten Monaten alles einfällt. Geht sie trotz der weiß schwarzen Dekoration zu blauen Röcken und blauen Jeans? Wie macht sie sich mit gemusterten Stoffen? Spannend! Manchmal finde ich bei einem Kleidungsstück übrigens erst nach Monaten oder sehr selten sogar nach Jahren den Schlüssel zur Garderobe. Plötzlich passt es dann zu vielem und wird für längere Zeit ein geliebtes, häufig getragenes Stück.
Der heutige Test ist noch einfach: schwarze alte Jeans und ein Wollpulli im genau gleichem roten Ton. Das geht auf jeden Fall! Und der schwarze Schal mit dem schwarzen Hut, das ist noch sehr in meiner Komfortzone und wenig mutig. Jeans und Pulli sind jeweils mehr als 4 Jahre alt und gekauft. Nicht sichtbar aber von innen wunderbar fühlt sich das beige dünne Sorbettotop an. Meine Sommertops trage ich inzwischen unter den Wollpullis und es gefällt mir sehr.
Was haben die anderen MMM-Teilnehmerinnen sich für heute ausgedacht? Stellen sie neue Kleidungsstücke vor? Hier ist es zu lesen.Der letzte und abschließende Prozess in der Herstellung von Kleidung ist die Integration des einzelnen Stückes in die Garderobe. Bei Einzelstücken wie einem Festtagskleid ist das unproblematisch. Sie bleiben Solitäre und allenfalls die Kombination mit Accessoires ist zu bedenken; na ja und das „Darüber“, der Mantel, die Jacke. Ganz anders ist das mit „Alltagskleidung“, mit Stücken die ich für den täglichen Gebrauch genäht habe.
Neu zur Bewährung steht die rote Jacke an. Ich trage sie heute zum Einkauf auf dem Markt. (Und den wunderbaren Frühlingsstrauß habe ich dort gefunden. Die ersten Schachbrettblumen, hier als Foto im Hintergrund.) Null Grad, sanfter Schneefall, mit Schal und warmem Pulli müsste das gehen. Rot ist ein Ausrufezeichen. Diese Farbe drängt sich in den Vordergrund und wird beachtet. Sogar bei den MMMittwochspräsentationen kann ich das beobachten: Ist die rote Farbe besonders dominant in dem kleinen Linkibild, so erhöhen sich die Zugriffe auf die Seite! Das ist vermutlich bei anderen leuchtenden klaren Farben ähnlich, bei Rot ist es besonders auffällig.
Für mein Empfinden müssen solche Kleidungsstücke mit einem Ausrufezeichen besonders sorgfältig kombiniert werden. In meiner Garderobe befinden sich immer ein bis zwei rote Jacken, diese ist aber anders. Sie hat eine schwarz weiße Dekoration, sie ist also nicht so kombinierfreudig. Ich bin gespannt was mir mit dieser Jacke in den nächsten Monaten alles einfällt. Geht sie trotz der weiß schwarzen Dekoration zu blauen Röcken und blauen Jeans? Wie macht sie sich mit gemusterten Stoffen? Spannend! Manchmal finde ich bei einem Kleidungsstück übrigens erst nach Monaten oder sehr selten sogar nach Jahren den Schlüssel zur Garderobe. Plötzlich passt es dann zu vielem und wird für längere Zeit ein geliebtes, häufig getragenes Stück.
Der heutige Test ist noch einfach: schwarze alte Jeans und ein Wollpulli im genau gleichem roten Ton. Das geht auf jeden Fall! Und der schwarze Schal mit dem schwarzen Hut, das ist noch sehr in meiner Komfortzone und wenig mutig. Jeans und Pulli sind jeweils mehr als 4 Jahre alt und gekauft. Nicht sichtbar aber von innen wunderbar fühlt sich das beige dünne Sorbettotop an. Meine Sommertops trage ich inzwischen unter den Wollpullis und es gefällt mir sehr.
Was haben die anderen MMM-Teilnehmerinnen sich für heute ausgedacht? Stellen sie neue Kleidungsstücke vor? Hier ist es zu lesen.