Archiv der Kategorie: MMM

MMM und Besuch des Enkels

Heute fällt der Marktbesuch aus. Es gibt stattdessen „Schweinchen und Schafe auf dem Biobauernhof anschauen“!! Der kleine Enkel ist letzte Woche drei Jahre alt geworden und besucht uns ohne die Eltern hier in Bielefeld. Da ist ein anderes Wochenprogramm erforderlich. Mit so einem lebhaften kleinen Kerl verändert sich das Leben ziemlich. Also, hier das schnelle Spiegelfoto vor dem Aufbruch zum Bauernhof:
Der graue Nina Cardigan, eine gekaufte weiße Schluppenbluse um nicht zu vergessen das der Frühling vor der Tür steht und der schwarzer Rock nach meinem eigenen Maßschnitt, darüber mein grün/blauer Walkmantel (der auf allen Fotos immer Petrol aussieht in der Wieklichkeit aber viel grüner ist).
Die Schluppenbluse ist weder kinderfreundlich (sie hat schon einen roten Jogurtfleck von einer liebevollen Umarmung) noch wintertauglich aber sie erinnert schon an die kommende Jahreszeit und ich schreibe ihr heute magische Fähigkeiten zu.

Mehr Kleidung an Frauen (und Männern?) zum heutigen MMMittwoch seht ihr hier.

Der Enkel lebt in Berlin,  ich habe ihn da abgeholt und den Besuch auch genutzt um Samstag auf den Stoffmarkt am Maybachufer  zu gehen.

Diesen Stoff habe ich mitgebracht. Ein Möbelstoff! Schon lange will ich mit Möbelstoffen für Kleidung experimentieren. Hieraus soll ein enger Rock werden. Ich denke es wird das Chamäleon unter meinen Röcken. Es / er scheint sich jeder Farbe anzupassen. Eine Jeansjacke aus Möbelstoff müsst doch auch toll gehen. Und … ach da fällt mir noch viel mehr ein!!!!!!!

MMM – Integration

Der letzte und abschließende Prozess in der Herstellung von Kleidung ist die Integration des einzelnen Stückes in die Garderobe. Bei Einzelstücken wie einem Festtagskleid ist das unproblematisch. Sie bleiben Solitäre und allenfalls die Kombination mit Accessoires ist zu bedenken; na ja und das „Darüber“, der Mantel, die Jacke. Ganz anders ist das mit „Alltagskleidung“, mit Stücken die ich für den täglichen Gebrauch genäht habe.

Neu zur Bewährung steht die rote Jacke an. Ich trage sie heute zum Einkauf auf dem Markt. (Und den wunderbaren Frühlingsstrauß habe ich dort gefunden. Die ersten Schachbrettblumen, hier als Foto im Hintergrund.) Null Grad, sanfter Schneefall, mit Schal und warmem Pulli müsste das gehen. Rot ist ein Ausrufezeichen. Diese Farbe drängt sich in den Vordergrund und wird beachtet. Sogar bei den MMMittwochspräsentationen kann ich das beobachten: Ist die rote Farbe besonders dominant in dem kleinen Linkibild, so erhöhen sich die Zugriffe auf die Seite! Das ist vermutlich bei anderen leuchtenden klaren Farben ähnlich, bei Rot ist es besonders auffällig. 

Für mein Empfinden müssen solche Kleidungsstücke mit einem Ausrufezeichen besonders sorgfältig kombiniert werden. In meiner Garderobe befinden sich immer ein bis zwei rote Jacken, diese ist aber anders. Sie hat eine schwarz weiße Dekoration, sie ist also nicht so kombinierfreudig. Ich bin gespannt was mir mit dieser Jacke in den nächsten Monaten alles einfällt. Geht sie trotz der weiß schwarzen Dekoration zu blauen Röcken und blauen Jeans? Wie macht sie sich mit gemusterten Stoffen? Spannend! Manchmal finde ich bei einem Kleidungsstück übrigens erst nach Monaten oder sehr selten sogar nach Jahren den Schlüssel zur Garderobe. Plötzlich passt es dann zu vielem und wird für längere Zeit ein geliebtes, häufig getragenes Stück. 

Der heutige Test ist noch einfach: schwarze alte Jeans und ein Wollpulli im genau gleichem roten Ton. Das geht auf jeden Fall! Und der schwarze Schal mit dem schwarzen Hut, das ist noch sehr in meiner Komfortzone und wenig mutig. Jeans und Pulli sind jeweils mehr als 4 Jahre alt und gekauft. Nicht sichtbar aber von innen wunderbar fühlt sich das beige dünne Sorbettotop an. Meine Sommertops trage ich inzwischen unter den Wollpullis und es gefällt mir sehr.
Was haben die anderen MMM-Teilnehmerinnen sich für heute ausgedacht? Stellen sie neue Kleidungsstücke vor? Hier ist es zu lesen.Der letzte und abschließende Prozess in der Herstellung von Kleidung ist die Integration des einzelnen Stückes in die Garderobe. Bei Einzelstücken wie einem Festtagskleid ist das unproblematisch. Sie bleiben Solitäre und allenfalls die Kombination mit Accessoires ist zu bedenken; na ja und das „Darüber“, der Mantel, die Jacke. Ganz anders ist das mit „Alltagskleidung“, mit Stücken die ich für den täglichen Gebrauch genäht habe.

Neu zur Bewährung steht die rote Jacke an. Ich trage sie heute zum Einkauf auf dem Markt. (Und den wunderbaren Frühlingsstrauß habe ich dort gefunden. Die ersten Schachbrettblumen, hier als Foto im Hintergrund.) Null Grad, sanfter Schneefall, mit Schal und warmem Pulli müsste das gehen. Rot ist ein Ausrufezeichen. Diese Farbe drängt sich in den Vordergrund und wird beachtet. Sogar bei den MMMittwochspräsentationen kann ich das beobachten: Ist die rote Farbe besonders dominant in dem kleinen Linkibild, so erhöhen sich die Zugriffe auf die Seite! Das ist vermutlich bei anderen leuchtenden klaren Farben ähnlich, bei Rot ist es besonders auffällig. 

Für mein Empfinden müssen solche Kleidungsstücke mit einem Ausrufezeichen besonders sorgfältig kombiniert werden. In meiner Garderobe befinden sich immer ein bis zwei rote Jacken, diese ist aber anders. Sie hat eine schwarz weiße Dekoration, sie ist also nicht so kombinierfreudig. Ich bin gespannt was mir mit dieser Jacke in den nächsten Monaten alles einfällt. Geht sie trotz der weiß schwarzen Dekoration zu blauen Röcken und blauen Jeans? Wie macht sie sich mit gemusterten Stoffen? Spannend! Manchmal finde ich bei einem Kleidungsstück übrigens erst nach Monaten oder sehr selten sogar nach Jahren den Schlüssel zur Garderobe. Plötzlich passt es dann zu vielem und wird für längere Zeit ein geliebtes, häufig getragenes Stück. 

Der heutige Test ist noch einfach: schwarze alte Jeans und ein Wollpulli im genau gleichem roten Ton. Das geht auf jeden Fall! Und der schwarze Schal mit dem schwarzen Hut, das ist noch sehr in meiner Komfortzone und wenig mutig. Jeans und Pulli sind jeweils mehr als 4 Jahre alt und gekauft. Nicht sichtbar aber von innen wunderbar fühlt sich das beige dünne Sorbettotop an. Meine Sommertops trage ich inzwischen unter den Wollpullis und es gefällt mir sehr.
Was haben die anderen MMM-Teilnehmerinnen sich für heute ausgedacht? Stellen sie neue Kleidungsstücke vor? Hier ist es zu lesen.

MMM Normal

Etwas zerflust, gerade vom Markt zurück, hier das Spiegelfoto meiner heutigen Garderobe:
Alte Wachsjacke, Walkjacke, grauer selbstgenähter nie geposteter Pulli, schwarze Probehose aus Wolle. Wunderbares Winterwetter gibt es hier: strahlend blauer Himmel über einer weissen Schneedecke! Nach dem Wetterbericht gestern hätte ich das nicht gedacht!

Ich nütze den MMM ja systematisch um (im wesentlichen für mich) zu dokumentieren was ich Selbstnähtes trage. Da der MMM immer Mittwochs ist und ich fast immer Mittwochs auf den Markt in der Nachbarschaft gehen werden es also fast immer Marktfotos. Die Kombination Wachsjacke und (Unterzieh-)Walkjacke hat sich sehr gewährt. Bei Wind und Regen hochgeschlossen, im Sonnenschein offen getragen, so wird sie mich gut durch den restlichen Winter begleiten und vermutlich noch mehrere Jahre aktuell sein

Hier kann man schauen was die anderen Frauen sich für den MMM gedacht haben.

Die SWAP Gardrobenbilanz über den Urlaub in der Normandie ziehe ich in einem ExtraPost.

MMM – kurz vor der Reise

Eine Freundin wird 60 Jahre und verbringt einen Teil des Winters in der Normandie am Meer. Sie hat eingeladen den Geburtstag mit ihr am Ferienort zu verbringen. Wir fahren sie deshalb für eine Woche besuchen. Gleich gehts los. Ich habe geplant diesen kurzen Urlaub mit dem Test meiner neuen SWAP-Gardrobe zu verbinden. Außer der Wachsjacke, einem warmen schwarzen Pullover und einer Jeans werde ich nur selbstgenähte Oberteile aus dem SWAP-Projekt einpacken. Nächste Woche gibt es dann das Testergebnis.

Für die Autoreise trage ich den Rock, einen blauen, noch nicht beschriebenen Pulli nach dem Burdaschnitt  und die schwarze Walkjacke aus den Projekt. Noch nicht beschrieben ist auch der Loop aus Stoffresten.

Hier lest ihr was die anderen Frauen sich für den heutigen MMM gedacht haben.

MMM – im Schnee auf den Markt

Dicke Winterschuhe, nur getragen wenn Schnee liegt, warmer schwarzer Schalumhang aus Schottland
mit buntem Gürtel fixiert,
blauer Seidenschal,
der zweite Hut aus Münster 
(nicht der altersgerechte sondern der andere), 
dicke Strickjacke aus einem kleinen Laden in Ottensen/Hamburg, 
so komme ich gerade vom Markt. 

Das Wetter ist hier klar und die Luft kalt. 
Richtiges Winterwetter, so wie es sich im Januar gehört.
Was tragen die anderen MMM Frauen bei diesem Wetter und wie ist das Wetter überhaupt in Deutschland? Hier kann man es sehen und lesen.