Kopfbedeckungen – Baretts

Das Linktool des Memademittwoch ist seit einiger Zeit auch donnerstags geöffnet. Ich kann also heute noch zum MMM Dezember 2025 meine selbstgemachten Kopfbedeckungen dokumentieren.
Das sind alles Baskenmützen oder Baretts. Es gibt unterschiedliche Bezeichnungen dafür. Wer etwas tiefer in die Geschichte und Verbreitung einsteigen will, dem empfehle ich The Beret Project .

Auch Kopfbedeckungen sind leicht selbst zu machen. Im Sommer habe ich mit Nähfreundinnen im Ferienhaus das neue Schnittmuster Louvre aus der Zeitschrift Tauko genäht. Ein schönes Projekt und nachdem wir verstanden hatten, wie es zusammen passt, ging das Nähen schnell. Inzwischen habe ich sogar einen kleinen Youtubefilm als Anleitung gefunden. Fürs Nähen braucht es nur ein Schnittmusterteil, 6 mal ausgeschnitten. Und die Teile passen so nebeneinander, das es keinen Verschnitt gibt und die Mütze ein wirkliches Nowasteprojekt ist.
Zuhause habe ich dann noch eine rote Mütze nachgenäht. Rot geht hervorragend z.B. mit meiner bunten Lieblingsjacke und blau passt oft und hier zum blauen Jasika Blazer. (ich merke gerade, dass ich dieses Schnittmuster nicht verbloggt habe).

Mir ist dann noch ein anderes Mützenschnittmuster eingefallen. Zuerst habe ich es bei Donna gesehen. Es ist ein asymetrisches Barett von Simprin. Hier trage ich es zu meiner kleinen schwarzen französischen Jacke.

Verschiedene ältere Baretts sind auch noch im Gebrauch. Von links nach rechts die drei schon vorgestellten Mützen und dann die gestrickten: Red Rose, hier in schwarz, von Isolda, Neep Heid von Kate Davies und eine Mütze gestrickt nach einem zetweise kostenlosen Muster der jährlichen Wollweek Shetland.

Immer wenn ich aus dem Haus gehe habe ich eine komfortable Wahl.

3 Gedanken zu „Kopfbedeckungen – Baretts

  1. Stefanie

    Wow, das sind ja tolle Mützen, die Du genäht bzw. gestrickt hast. An Dir gefallen mir die beiden Berets nach dem Schnitt von Tauko auch am besten. Ich liebe Berets, es ist so ziemlich die einzige Mützenform, die mir gut steht. Ich habe ein echtes französisches, das ich trotz seiner Mottenspuren den ganzen Winter über trage. Wie schön, dass Du diese vielen Beispiele zeigst, es erinnert mit daran, dass ein Beret auch auf meiner To-Sew-Liste steht und jetzt habe ich eine Auswahl an Schnittmustern. Das Barett von Simprin zum Beispiel.
    Ich wünsche Dir eine schöne Adventszeit,
    Viele Grüße, Stefanie

    Antworten
  2. (drei)he fecit

    Am besten gefallen mir ja die genähten Berets. Das Beret aus der Tauko steht auch auf meiner Nähliste, ich hoffe ich komme während der Weihnachtsferien dazu. An dir mag ich ja das rote Beret am liebsten, und nicht nur wegen der tollen Bienenbrosche 🙂
    Liebe Grüße, heike

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert